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Saftkur Anleitung: So gelingt das Saftfasten garantiert (inkl. Checkliste)

Die ultimative Saftkur Anleitung: Alles, was du wissen musst

Saftkuren liegen im Trend. Das zeigt schon allein die Tatsache, dass diese zwischenzeitlich auch bei vielen deutschen Discountern im Angebot und hier binnen weniger Stunden ausverkauft sind.

Auch du hast dich dafür entschieden, eine Saftkur zu machen?

Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich: Hier findest du unsere Saftkur Anleitung für Anfänger, die dir nicht nur zeigt, wie du eine Saftkur richtig umsetzt und was sie bringt, sondern dich auch vor den häufigsten Fehlern bewahrt.

Warum solltest du weiterlesen?

  1. Passende Saftkur finden: 3, 5 oder 7 Tage fasten – was ist die richtige Fastenzeit für dich?
  2. Fehler vermeiden: Wir zeigen dir, wie du den häufigsten Fehler vermeidest, etwa die falschen Säfte für deine individuellen Ziele auswählst.
  3. Hunger kontrollieren: Erfahre, welche Säfte dir helfen, Hungergefühle effektiv zu bekämpfen, ohne deine Kur zu sabotieren.
  4. Fastentage erfolgreich gestalten: Körper mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen versorgen.
  5. Nach der Kur: Lerne, wie du deine Ernährung nach der Saftkur optimal gestaltest.

Neugierig?

Wir haben dir einen Schritt-für-Schritt-Plan erstellt, den du einfach und sofort in die Tat umsetzen kannst. Am Ende wartet außerdem eine Saftkur-Checkliste, mit der wirklich nichts schiefgehen kann.

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Das Wichtigste in Kürze

Die ultimative Saftkur Anleitung: Alles, was du wissen musst
  1. Klare Ziele für deine Saftkur sind entscheidend für den Erfolg und helfen dir, fokussiert zu bleiben.
  2. Die Auswahl der richtigen Säfte ist essenziell. Achte auf eine ausgewogene Mischung aus Obst- / Gemüsesaft.
  3. Während der Saftfastenkur ist der richtige Umgang mit Hunger entscheidend. Sättigende Säfte und Ablenkung können helfen – im Idealfall entsteht sogar gar kein Hungergefühl.
  4. Sport ist möglich, aber in Maßen. Leichte Übungen wie Yoga sind ideal.
  5. Die “Rückkehr” zu fester Nahrung nach der Saftkur muss sorgfältig geplant sein, um die erzielten Ergebnisse nicht zu verlieren.

In der nachfolgenden Tabelle haben wir für dich die wichtigsten Schritte in einer ersten Übersicht gesammelt:

SchrittWichtige Aspekte für eine erfolgreiche Fastenkur
ZielsetzungKlare, messbare Ziele festlegen, um den Fokus und die Motivation zu behalten.
VorbereitungErnährungsumstellung und ausreichende Hydration eine Woche vor Beginn.
SaftauswahlSäfte wählen, die reich an Nährstoffen und Ballaststoffen sind und zu den Zielen passen.
Dauer der FastenkurDauer basierend auf Erfahrung und Gesundheitszustand wählen; Arztkonsultation empfohlen.
Umgang mit HungerSättigende Säfte, Ablenkung und Wassertrinken als Strategien gegen Hunger.
SportLeichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge;
KontrolleTagebuch führen, um körperliche und emotionale Zustände zu überwachen.
Nach der FastenkurSchrittweise Rückkehr zu fester Nahrung mit leicht verdaulichen Lebensmitteln.

Schritt 1: Ziele festlegen – Warum es wichtig ist, klare Ziele zu haben

Bevor du dich Hals über Kopf in deine Saftkur stürzt, empfehlen wir dir unbedingt, kurz innezuhalten.

Hast du dir überhaupt Gedanken darüber gemacht, was du mit einer Saftkur erreichen möchtest?

Ob Entgiften, Abnehmen oder einfach nur die eigenen Ernährungsgewohnheiten verbessern: Klare Ziele sind das A und O für den Erfolg beim Saftfasten.

Vorteile klarer Ziele

  • Motivation: Ein klar definiertes Ziel hält dich auf Kurs, auch wenn der Weg steinig wird.
  • Messbarkeit: Du kannst deinen Fortschritt besser verfolgen und Anpassungen vornehmen, falls nötig.
  • Fokussierung: Ein Ziel hilft dir, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht von deinem Kurs abzukommen.

Praktische Anleitung: Ziele setzen

  1. Selbstreflexion: Nimm dir einen Moment Zeit und überlege, was du erreichen möchtest.
  2. SMART-Prinzip: Formuliere deine Ziele so, dass sie spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitlich begrenzt sind. Beispiel: Ich möchte mit meiner Saftkur in 3 Tagen 3 Kilo abnehmen, um mich besser und fitter zu fühlen.
  3. Visualisierung: Schreibe deine Ziele auf und hänge sie an einen Ort, den du täglich siehst wie den Kühlschrank.

Schritt 2: Die passende Saftkur für dich finden

Du hast dir individuelle Ziele gesetzt, noch bevor du mit deiner Saftkur gestartet bist?

Perfekt!

Nun gilt es, die nächste wichtige Frage zu beantworten: Sollst du eine fertige Saftkur kaufen oder die Säfte selbst zubereiten?

Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, und in diesem Kapitel gehen wir darauf ein.

Fertige Saftkur kaufen

Vorteile:

  • Bequemlichkeit: kein Einkaufen, kein Saftpressen, keine Vorbereitung. Einfach die Flaschen öffnen und genießen.
  • Professionelle Auswahl: Die Säfte sind von Experten zusammengestellt und auf bestimmte Ziele wie Entgiftung oder Gewichtsverlust abgestimmt.
  • Haltbarkeit: Die Säfte sind oft länger haltbar (kaltgepresst) als selbst gemachte Säfte.
  • Ideale Nährstoffbilanz: Mikronährstoffe, Enzyme und Vitamine sind hier in der Regel perfekt ausgewogen.
  • Anleitung: Die Reihenfolge der Säfte ist vorgegeben. Du weißt genau, wann du die Fruchtsäfte / Shots trinken sollst

Nachteile:

  • Kosten: Fertige Saftkuren können teuer sein, vor allem wenn sie spezielle Zutaten enthalten.
  • Eingeschränkte Auswahl: Du bist auf die Säfte angewiesen, die der Hersteller anbietet.
  • Zusatzstoffe: Einige fertige Säfte können Konservierungsstoffe oder Zucker enthalten.

Saftkur selbst machen

Saftkur selbst machen

Vorteile:

  • Kontrolle: Du weißt genau, welche Zutaten in deinen Säften sind und kannst sie nach deinem Geschmack und Bedarf anpassen oder gezielt auf Bio-Qualität achten.
  • Kostenersparnis: Selbermachen ist oft günstiger, besonders wenn du saisonale und lokale Produkte verwendest.
  • Frische: Die Säfte sind frisch und enthalten keine Konservierungsstoffe.

Nachteile:

  • Zeitaufwand: Das Einkaufen und Zubereiten der Säfte kann viel Zeit in Anspruch nehmen.
  • Haltbarkeit: Selbstgemachte Säfte sollten schnell konsumiert werden, da sie nicht lange haltbar sind.
  • Expertise: Du musst dich selbst um die Auswahl der Säfte und die Erstellung eines Saftplans kümmern, was bei fehlender Erfahrung schwierig sein kann.
  • Zubehör erforderlich: Nur mit speziellen Utensilien wie Entsafter oder Slow Juicer ist die Saftausbeute zufriedenstellend.

Schritt 3: Theorie verstehen – was passiert während einer Saftkur in deinem Körper?

Die Idee hinter einer Saftkur ist primär die Entgiftung des Körpers.

Während der Saftkur werden dem Körper nur flüssige Nährstoffe zugeführt, was die Verdauung erleichtert und den Körper entlastet.

Natürlich wird auch die Kalorienzufuhr auf ein Minimum reduziert, was zu einem teilweise deutlichen Kaloriendefizit und somit zu einer Gewichtsreduktion führen kann.

Lese-Tipp: Was passiert während der Saftkur im Körper?

Was passiert auf zellulärer Ebene?

  • Stoffwechsel: Dein Stoffwechsel wird angeregt, und die Entgiftungsorgane wie Leber und Nieren werden unterstützt.
  • Zellregeneration: Durch die hohe Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen wird die Zellregeneration gefördert.
  • Hormonhaushalt: Der Verzicht auf feste Nahrung und die Zufuhr von gesunden Säften können den Hormonhaushalt positiv beeinflussen.

Welche Organe eine Saftkur positiv beeinflussen kann, zeigt die nachfolgende Tabelle:

OrganWie es profitiert
LeberWird durch die Zufuhr von Antioxidantien und Vitaminen entlastet und kann sich besser regenerieren.
NierenProfitieren von der hohen Flüssigkeitszufuhr, was die Entgiftungsfunktion unterstützt.
HautDurch die Entgiftung und hohe Zufuhr von Vitaminen kann die Haut klarer und strahlender werden.
DarmDie Ballaststoffe in einigen Säften können die Darmtätigkeit anregen und die Verdauung fördern.
Herz-KreislaufAntioxidantien und Nährstoffe können die Durchblutung verbessern und den Blutdruck regulieren.
GehirnDie hohe Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen kann die kognitive Funktion verbessern.

Schritt 4: Die perfekte Dauer deiner Saftkur finden

Die Dauer einer Saftkur ist ein entscheidender Faktor für deinen Erfolg.

Unser Tipp: Starte mit einer dreitägigen Saftkur, da hier die Erfolgsaussichten erfahrungsgemäß am besten sind.

Zu kurz, und du wirst kaum Ergebnisse sehen. Zu lang, und du riskierst gesundheitliche Probleme.

Faktoren für die Wahl der Dauer: Ein individueller Ansatz

  • Erfahrung: Wenn du noch nie eine Saftkur gemacht hast, ist eine kürzere Dauer von 3-5 Tagen empfehlenswert. Dein Körper benötigt Zeit, um sich an die neue Ernährungsform zu gewöhnen.
  • Gesundheitszustand: Wenn du gesundheitliche Bedenken hast oder Medikamente nimmst, solltest du vor der Saftkur unbedingt einen Arzt konsultieren.

Praktische Anleitung: So findest du deine ideale Dauer

  1. Tagebuch: Führe ein Tagebuch, in dem du deine körperlichen und emotionalen Zustände festhältst. Dies hilft dir, die Dauer deiner nächsten Saftkur besser zu planen.
  2. Flexibilität: Sei bereit, deine Saftkur abzubrechen oder zu verlängern, je nachdem, wie es dir geht. Höre auf deinen Körper.

Schritt 5: Die richtige Vorbereitung für das Saftfasten

Vorbereitung ist die Grundlage, auf der der Erfolg deiner Saftkur aufbaut. Ohne sie ist das Scheitern nahezu vorprogrammiert.

Dabei solltest du sowohl die körperliche als auch die mentale Komponente unbedingt beachten…

Körperliche Vorbereitung: Mehr als nur ein Warm-up

Es lohnt sich, die Saftkur vorzubereiten!  Im Idealfall planst du sogar mehrere Vorbereitungstage ein. 

  • Ernährungsumstellung: Beginne mindestens eine Woche vor der Saftkur, deinen Zuckerkonsum drastisch zu reduzieren. Ersetze zuckerhaltige Snacks durch Obst und Gemüse. Dein Körper wird es dir danken, wenn er nicht plötzlich auf Entzug gesetzt wird und beim Fasten entsprechend reagieren.
  • Hydration: Dein Körper wird während der Saftkur viel Flüssigkeit aufnehmen. Gewöhne ihn schon vorher daran, indem du mindestens 2-3 Liter Wasser pro Tag trinkst.

Mentale Vorbereitung: Der Kopf muss mitmachen

  • Mindset: Eine Saftkur ist nicht nur körperlich, sondern auch mental herausfordernd. Meditation und Atemübungen können dir helfen, dich mental auf die bevorstehende Zeit einzustellen.
  • Planung: Wähle für deine Saftkur eine Zeit, in der du wenig beruflichen oder privaten Stress hast. Du benötigst Ruhe und Fokus, um die Kur erfolgreich durchzuführen.

Praktische Anleitung: So bereitest du dich vor

  1. Ernährungsplan: Erstelle einen detaillierten Ernährungsplan für die Woche vor der Saftkur. Plane jeden Snack und jede Mahlzeit.
  2. Einkaufsliste: Erstelle eine Einkaufsliste mit allen Zutaten, die du für deine Vorbereitungswoche und die Saftkur selbst benötigst. Kaufe alles im Voraus, um Versuchungen zu vermeiden.

Schritt 6: Die Saftkur bravourös meistern

Du hast es geschafft, die Vorbereitungsphase ist vorbei und die Saftkur hat begonnen.

Jetzt beginnt die eigentliche Herausforderung: Wie gehst du mit Hunger um? Und was ist mit Sport und Bewegung?

Umgang mit Hunger: Der innere Kampf

Hunger wird eventuell dein ständiger Begleiter sein.

Aber keine Sorge, es gibt Strategien, um ihn zu besiegen.

  • Sättigende Säfte: Wähle Säfte, die reich an Ballaststoffen sind. Diese halten dich länger satt.
  • Ablenkung: Wenn der Hunger zu groß wird, versuche dich abzulenken. Ein Spaziergang oder ein gutes Buch können Wunder wirken.
  • Wasser ist dein Freund: Oftmals interpretieren wir Durst als Hunger. Trinke ein Glas Wasser und warte ein paar Minuten, oft verschwindet der Hunger dann.

Sport und Bewegung: Ja oder Nein?

Sport während einer Saftkur ist ein kontroverses Thema.

Hier sind einige Dinge, die du beachten solltest:

  • Art des Sports: Wähle leichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge. Intensives Training kann deinem Körper mehr schaden als nutzen.
  • Energielevel: Höre auf deinen Körper. Wenn du dich schwach fühlst, ist es vielleicht besser, eine Pause einzulegen.

Schritt 7: Das richtige Verhalten nach der Saftkur

Du hast es geschafft: Du hast die Saftkur bravourös gemeistert und kannst wirklich stolz auf dich sein.

Herzlichen Glückwunsch, du kannst auf eine erfolgreiche Saftkur zurückblicken.

Nun gilt es, den Weg zurück zu normalen Essgewohnheiten ideal zu meistern, denn der Übergang zurück zu fester Nahrung muss sorgfältig geplant werden. Ein Big Mac direkt nach der Saftkur? Keine gute Idee!

  • Aufbautage: Nach mehreren Fastentagen solltest du dir 2-3 Tage Zeit nehmen, bevor du komplett zu normaler Ernährung zurückkehrst. 
  • Schrittweise Einführung: Beginne mit leichter Kost wie Gemüsebrühe oder gedünstetem Gemüse und ernähre dich unbedingt bewusst.
  • Portionskontrolle: Dein Magen hat sich verkleinert. Fange mit kleineren Portionen an und steigere dich langsam.

Fehler bewusst vermeiden – Der schmale Grat zwischen Erfolg und Misserfolg

Du hast so viel Zeit und Energie in deine Saftkur investiert, da wäre es doch schade, wenn kleine Fehler alles zunichtemachen würden, oder?

In diesem Kapitel erfährst du, welche Stolpersteine es gibt und wie du sie elegant umgehst.

Die Top 5 der häufigsten Fehler

  1. Falsche Saftauswahl: Ein Saft, der hauptsächlich aus Fruchtzucker besteht, wird deine Ziele schnell zunichtemachen. Achte auf eine ausgewogene Mischung aus Obst und Gemüse in deinen Säften.
  2. Zu wenig Vorbereitung: Wer ohne Plan in die Saftkur startet, wird schnell scheitern. Eine gute Vorbereitung ist das A und O.
  3. Übermäßiger Sport: Ja, Bewegung ist wichtig, aber während einer Saftkur solltest du es nicht übertreiben. Dein Körper ist bereits durch die Ernährungsumstellung belastet.
  4. Ignorieren des Körpers: Wenn du dich während der Saftkur unwohl fühlst, solltest du das ernst nehmen. Es könnte ein Zeichen sein, dass du eine Pause benötigst oder die Kur abbrechen solltest.
  5. Zu schnelle Rückkehr zur normalen Ernährung: Nach der Saftkur direkt wieder Fast Food und Zucker zu konsumieren, ist der sicherste Weg, alle Erfolge zunichte zu machen. Beginne mich leicht verdaulichen Speisen und Kräutertee. 

So vermeidest du diese Fehler: Praktische Tipps

  • Saftauswahl: Erstelle einen Saftplan, der auf deine Ziele abgestimmt ist. Wenn möglich, konsultiere einen Ernährungsberater.
  • Vorbereitung: Plane deine Saftkur mindestens eine Woche im Voraus. 
  • Sport: Wähle leichte Übungen und höre auf deinen Körper. Wenn du dich schwach fühlst, ist es besser, eine Pause einzulegen.
  • Körpergefühl: Führe während der Saftkur ein Tagebuch, in dem du deine körperlichen und emotionalen Zustände festhältst. Dies kann dir helfen, frühzeitig Probleme zu erkennen.
  • Ernährungsumstellung: Plane die ersten Tage nach der Saftkur genauso sorgfältig wie die Kur selbst. Beginne mit leicht verdaulichen Lebensmitteln und steigere dich langsam.

Checkliste für erfolgreiche Fastentage

Abschließend haben wir eine Saftkur-Checkliste für dich zusammengestellt, die du Punkt für Punkt umsetzen kannst:

Vorbereitungsphase

  • Ziele festlegen: Klare, messbare Ziele für die Saftkur definieren.
  • Arztkonsultation: Bei gesundheitlichen Bedenken oder Medikamenteneinnahme einen Arzt konsultieren.
  • Ernährungsumstellung: Eine Woche vor der Saftkur den Zuckerkonsum reduzieren und mehr Obst und Gemüse essen.
  • Hydration: Mindestens 2-3 Liter Wasser pro Tag trinken.
  • Einkaufsliste erstellen: Alle Zutaten für die Saftkur im Voraus kaufen.
  • Saftrezepte auswählen: Entscheide, welche Säfte du während der Kur trinken möchtest.

Während der Saftkur

  • Tagebuch führen: Täglich körperliche und emotionale Zustände notieren.
  • Säfte zubereiten: Frische Säfte nach den ausgewählten Rezepten zubereiten oder kaufen.
  • Regelmäßig trinken: Alle 2-3 Stunden einen Saft trinken.
  • Wasser trinken: Zusätzlich zu den Säften ausreichend Wasser trinken.
  • Leichte Bewegung: Täglich leichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge machen.
  • Körpergefühl beobachten: Bei Unwohlsein oder Schwäche die Saftkur anpassen oder abbrechen.

Nach der Saftkur

  • Ernährungsumstellung: Mit leicht verdaulichen Lebensmitteln wie Suppen oder gedünstetem Gemüse beginnen.
  • Portionskontrolle: Mit kleineren Portionen starten und langsam steigern.
  • Weiterführende Pläne: Überlege, wie du die positiven Effekte der Saftkur in deinen Alltag integrieren kannst.
  • Erfahrungen teilen: Teile deine Erfahrungen und Tipps in Foren oder Social-Media-Gruppen.
  • Nächste Schritte planen: Überlege, ob und wann du eine weitere Saftkur machen möchtest.

Mit dieser Checkliste bist du bestens vorbereitet, um deine Saftkur erfolgreich durchzuführen.

Wir wünschen dir viel Erfolg und würden uns über deinen Kommentar und deine Gedanken freuen!

Häufig gestellte Fragen zu unserer Saftkur Anleitung

Zum Abschluss möchten wir häufig Fragen zu unserer Saftfasten Anleitung beantworten. Nutze gerne die Kommentarfunktion, wenn nach wie vor Fragen zur Saftkur bestehen. Wir werden uns bemühen, diese schnellstmöglich zu beantworten.  

Welche Säfte sind am besten für eine Saftkur geeignet?

Wähle Säfte, die reich an Ballaststoffen und Nährstoffen sind. Mische im Idealfall Obst- und Gemüsesäfte. Vermeide Säfte mit hohem Fruchtzuckergehalt.

Wie lange sollte meine erste Saftkur dauern?

Für Anfänger wird eine kürzere Dauer von 3-5 Tagen empfohlen. Höre auf deinen Körper und passe die Dauer entsprechend an. Es empfiehlt sich, auf den eigenen Körper zu hören. Stellst du Warnsignale fest, brich die Kur unbedingt sofort ab. 

Kann ich während der Saftkur Sport treiben?

Ja, aber wähle leichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge. Intensives Training kann während einer Saftkur kontraproduktiv sein.

Wie fange ich nach der Saftkur wieder an zu essen?

Beginne schrittweise mit leicht verdaulichen Lebensmitteln wie Suppen oder gedünstetem Gemüse. Steigere die Portionsgröße langsam.

Wie sollte ich Säfte während einer Saftkur lagern? 

Um die Qualität und den Nährstoffgehalt von Säften während einer Saftkur zu erhalten, empfiehlt es sich, die Säfte bei 2 °C bis maximal 8 °C möglichst dunkel zu lagern. Der Kühlschrank ist ideal.

Stimmt es, dass es zu Mundgeruch beim Fasten kommen kann?

Ja, es kann Mundgeruch während einer Saftkur entstehen. Mundhygiene ist daher besonders wichtig.

Welche Nebenwirkungen können während einer Saftkur auftreten?

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Verdauungsbeschwerden und Durchfall. Diese verschwinden jedoch in der Regel nach kurzer Zeit von allein, sobald sich dein Körper an die Saftkur gewöhnt hat.

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