Das musst du über Hackfleisch wissen: 19 wichtige Fakts

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Hackfleisch ist ein vielseitig einsetzbares Nahrungsmittel, das von der Bolognese bis zum Hackbraten unverzichtbar ist.

Doch wie, wo und wie lange kann es gelagert werden und worauf musst du dabei achten?

Hier zeigen wir dir alle Möglichkeiten – inklusive Einfrieren und Auftauen.

In diesem Beitrag erfährst du, was für lange haltbares Hackfleisch wichtig ist und was du unbedingt unterlassen solltest, um keine gesundheitlichen Risiken bei dem Verzehr einzugehen.

Hackfleisch richtig aufbewahren

Hackfleisch

Wie lange Hackfleisch haltbar ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Darunter finden sich unter anderem:

  • Herkunft
  • Vorbereitung
  • Transport
  • Verpackung
  • Kühlkette
  • Temperatur

In den folgenden Fragen und Antworten dazu wirst du nicht nur darüber informiert, wie lange das Fleisch in jedem Fall haltbar sein kann.

Du findest ebenso Angaben zur richtigen Verpackung, der Konsistenz und Anzeichen dafür, dass das Hackfleisch schlecht geworden ist.

Wie lange darf man frisches Hackfleisch im Kühlschrank aufbewahren?

Bei fertig abgepacktem Hackfleisch ist diese Frage sehr einfach zu beantworten, denn hier gibt das Mindesthaltbarkeits-Datum beziehungsweise der Hinweis „zu verbrauchen bis“ an, wie lange sich das Produkt im Kühlschrank halten sollte.

Frisches Hack vom Metzger wurde jedoch nicht eingeschweißt und damit haltbarer gemacht. Bei diesen solltest du eine Lagerungszeit von sechs bis 24 Stunden nicht überschreiten.

Zudem musst du das Fleisch immer an der kältesten Stelle des Kühlschranks lagern. Diese befindet sich auf der Glasplatte direkt über dem Gemüsefach.

Ideal ist es, wenn du Hackfleisch nahe an die Rückwand legst. Hier ist es weniger Temperaturschwankungen ausgesetzt.  

Wie lange darf man aufgetautes Hackfleisch im Kühlschrank aufbewahren?

Am besten verbrauchst du eingefrorenes und aufgetautes Hackfleisch sofort am gleichen Tag. Es hält sich maximal 24 Stunden im Kühlschrank. Danach ist es nicht mehr sicher genießbar. Das liegt an der Veränderung der Zellen durch das Einfrieren. Sie zerfallen im Anschluss schneller, wodurch das Fleisch in kürzerer Zeit verdirbt.

Taue das Hack daher nur nach Bedarf auf, um nichts zu verschwenden oder davon krank zu werden.

Wie lange darf man gebratenes Hackfleisch im Kühlschrank aufbewahren?

Vollständig durchgebratenes Hackfleisch hält sich bereits im Kühlschrank länger.

Handelt es sich um ein unter Schutzatmosphäre eingeschweißtes oder anderweitig haltbar gemachtes Produkt, gilt wieder das Mindesthaltbarkeits-Datum (MHD) oder die Angabe zum Verbrauchsdatum.

Dabei kann es sich beispielsweise um Bouletten beziehungsweise Frikadellen, Lasagne oder Bolognese handeln.

Anders fällt die Lagerungsdauer bei selbst gegartem Fleisch aus.

Da du dem Hack weder Konservierungsstoffe zusetzt noch es wirklich luftdicht verpacken und unter einer Schutzatmosphäre einschweißen kannst, solltest du es nicht länger als ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Berücksichtige dabei wiederum, dass du die kälteste Stelle des Kühlschranks wählst.

Darf man Hackfleisch vakuumieren (wie lange haltbar)?

Das Vakuumieren von Hackfleisch ist nicht nur möglich, sondern sinnvoll.

Da Hackfleisch durch die Zerkleinerung eine sehr große Oberfläche aufweist, vermehren sich Keime darauf und darin sehr schnell. Diese finden sich überall und damit auch in der Luft.

Hinzu kommen weitere chemische Prozesse, die in und auf dem Fleisch durch den Luftkontakt ablaufen.

Vakuumiert werden sowohl die Aktivitäten der Keime als auch die weiteren Prozesse minimiert. Daher halten sich Lebensmittel in einer solchen Verpackung auch ohne Konservierungsstoffe deutlich länger.

Das gilt ebenso für den Kühlschrank als auch für das Einfrieren.

Frisches Hackfleisch kann so ein bis zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden. Bei gegartem Hack erhöhst du die Aufbewahrungsdauer damit auf wenigstens zwei bis drei Tage. Bei dem Einfrieren sind sogar bis zu zwölf Monate Haltbarkeit möglich.

Wie lange ist Hackfleisch ohne Kühlung haltbar?

Das erscheint dir wie eine ungewöhnliche Frage? Sie ist jedoch ausgesprochen relevant. Denn bereits auf dem Weg von dem Einkauf im Supermarkt oder beim Metzger nach Hause ist das Hackfleisch ungekühlt.

Du solltest es daher am besten zum Schluss kaufen und es vor allem im Sommer in eine isolierende Tüte geben.

Möchtest du es vor dem Garen temperieren lassen, reichen 15 Minuten bei Zimmertemperatur vollkommen aus. Das verbessert die Konsistenz bei der Zubereitung und stellt bei einmaliger Durchführung keine Gefahr in Hinblick auf die Keime beziehungsweise das Verderben des Fleischs dar.

Länger als ein bis maximal zwei Stunden sollte Hack nie bei Zimmertemperatur lagern.

Wie lange ist tiefgekühltes Hackfleisch haltbar?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten.

Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Faktoren:

  • Temperatur
  • Verpackung
  • Vorbereitung
  • Zubereitung

Bei einer Temperatur von mindestens -18 °C beträgt die Haltbarkeit von frischem, rohem Hackfleisch etwa drei bis vier Monate.

Das gilt allerdings nur dann, wenn es in einem dichtschließenden Behälter und sofort nach dem Kauf eingefroren wurde.

Anderenfalls ist die Haltbarkeit deutlich geringer und es kann zu Gefrierbrand oder zum Verderben kommen.

Bei eingeschweißtem Hackfleisch bietet sich das Einfrieren direkt in der Verpackung an. Bis zu sechs Monaten kann es bei weniger als -18 °C haltbar bleiben. Dazu solltest du es jedoch ebenfalls direkt nach dem Kauf einfrieren.

Spitzenreiter bei der Haltbarkeit nach dem Einfrieren ist vakuumiertes Hackfleisch.

Da es luftdicht und komprimiert verpackt ist, bietet es weniger Angriffsfläche für Keime. Gefrierbrand musst du ebenfalls nicht befürchten. Auf diese Weise wird es möglich, das Hack für bis zu zwölf Monate in der Gefriertruhe aufzubewahren.

Hinzu kommt wiederum, ob das Fleisch roh oder gegart ist. Gegarte Varianten halten sich generell länger. Daher kannst du beispielsweise problemlos eine vollkommen durchgegarte Lasagne im Frühjahr einfrieren und diese noch im Herbst genießen.

Bei rohem Hack vom Metzger solltest du das ohne Vakuumverpackung hingegen nicht riskieren.

Wie lange ist Hackfleisch vom Metzger haltbar?

Bei Hackfleisch vom Metzger finden sich Unterschiede in der Lagerfähigkeit. Diese hängen von den folgenden Faktoren ab:

  • Zeitpunkt der Herstellung
  • Art des Verzehrs
  • Kühlung

Frisch vom Metzger zubereitetes Hackfleisch darf nur am Tag der Herstellung verkauft und sollte auch dann verzehrt werden. Das gilt zumindest dann, wenn du es roh essen möchtest.

Bei durchgängiger Kühlung sollte der Verzehr innerhalb von maximal 24 Stunden erfolgen.

Dafür reicht die Lagerung im Kühlschrank.

Wurde die Kühlkette unterbrochen, solltest du es direkt verzehren oder durchgaren.

Wolltest du das Hack ohnehin braten oder kochen, kann es ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das setzt allerdings voraus, dass du es sehr gut und möglichst luftdicht verpackst.

Geeignet sind dafür Dosen aus Kunststoff oder Glas. Alternativ kannst du das Fleisch auch vakuumieren.

Warum ist abgepacktes Hackfleisch länger haltbar?

Abgepacktes Hackfleisch wird unter einer sogenannten Schutzatmosphäre in die Verpackung eingeschweißt. Es handelt sich dabei nicht um normale Luft, sondern um ein Gemisch aus 70 Prozent Sauerstoff und 30 Prozent Kohlenstoffdioxid.

Dieses sogenannte Schutzgas hat zwei Vorteile.

Das Kohlenstoffdioxid reduziert Prozesse im Hackfleisch, die zu dessen Verderben führen und machen es damit länger haltbar. Der Sauerstoff sorgt hingegen dafür, dass es seine frische, rosa bis rote Farbe behält und nicht unansehnlich grau wird.

Einen Nachteil hat diese Form der vorübergehenden Konservierung jedoch: Das im Hack enthaltene Fett nimmt schneller einen ranzigen Geschmack an.

Auch wenn es dadurch nicht direkt schlecht ist, leidet der Genuss darunter. Verbrauche das Hack daher schnell und möglichst direkt nach dem Kauf.  

Passend zum Thema der richtigen Aufbewahrung von Fleisch, findest du bei uns auch zahlreiche Tipps für gebratenes Hähnchen.

Darf man Hackfleisch nach dem Ablaufdatum noch essen?

Das ist wiederum von verschiedenen Kriterien abhängig. Nach Ablauf des vorgegebenen Datums ist das Hackfleisch nicht automatisch schlecht.

Es kann jedoch ebenso bereits vor dem angegebenen Termin verdorben sein.

Überprüfe vor dem Verzehr daher in jedem Fall die folgenden Faktoren:

  • den Geruch
  • die Farbe
  • Rückstände und Konsistenz

Das wichtigste Anzeichen für frisches oder verdorbenes Fleisch ist der Geruch. Hackfleisch riecht dezent, angenehm, fleischig und leicht süßlich. Ist es schlecht geworden, stinkt es hingegen auffällig.

Der Geruch deutet auf Verwesung hin.

Bei der Farbe verhält es sich nicht ganz so einfach. Hackfleisch verliert aufgrund der Reaktion mit der Luft nach und nach an der rötlichen Farbe, da das Myoglobin damit reagiert.

Bei dieser Substanz handelt es sich um ein Protein, dass die Muskelfasern rot färbt. Zerfällt es, wird das Hack zunächst blasser und anschließend grau.

Das bedeutet jedoch nicht, dass das Fleisch dadurch automatisch verdorben ist.

Eine hellere oder leicht graue Farbe ist aber dennoch ein wichtiger Hinweis auf eine Verpackung, die nicht dicht genug ist und somit zu viel Luft an das Hack gelangt.

Das bedeutet ein schnelleres Verderben des Fleischs.

Bleiben noch Rückstände in der Verpackung und die Konsistenz des Nahrungsmittels als Anzeichen dafür, dass es nicht mehr genießbar ist.

Frisches Hackfleisch ist weich aber hält beim Formen mit leichtem Druck zusammen. Es tritt keine oder nur sehr wenig Flüssigkeit aus.

Ist das Fleisch bereits verdorben oder nicht mehr sicher zu genießen, wirkt es schmierig und schlierig. Auch ohne Druck von außen tritt Flüssigkeit aus. Zudem zerfällt es sehr einfach.

In diesen Fällen solltest du das Hackfleisch nicht mehr essen, auch, wenn du es vollständig durchgarst.

Was passiert, wenn man abgelaufenes Hackfleisch isst?

Wirklich verdorbenes Hackfleisch wirst du in der Regel bereits aufgrund von Geruch und Geschmack nicht mehr essen. Hier greift im Normalfall der natürliche Ekelreflex des Körpers und sorgt dafür, dass du dich von dem Nahrungsmittel abgestoßen fühlst.

Du solltest aber beachten, dass das Hack nicht überall gleichzeitig schlecht wird. Es kann sich auch um einen kleinen Abschnitt handeln, der „komisch“ schmeckt.

Typische Folgen sind dann:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Bauchkrämpfe
  • Schwindel

Fallen diese Beschwerden sehr stark aus, nehmen sie auch nach zwei Tagen nicht in der Intensität ab oder fühlst du dich sehr geschwächt, suche einen Arzt auf.

Was passiert, wenn man rohes Hackfleisch isst?

Bei Hackfleisch beziehungsweise Mett oder Schabefleisch aus sicheren Bezugsquellen und einem intakten Immunsystem sowie einer gesunden Verdauung passiert dir für gewöhnlich nichts.

Nicht umsonst finden sich nach wie vor Mettbrötchen.

Allerdings solltest du wissen, dass rohes Fleisch und vor allem Hack gefährliche Keime und Parasiten übertragen kann. Darunter finden sich unter anderem:

  • Campylobacter
  • E. coli
  • Listerien
  • Salmonellen
  • Yersinien

Hinzukommen können Würmer und Viren.

Der Verzehr ist insbesondere potenziell gefährlich für:

  • Kinder
  • Schwangere
  • ältere Menschen
  • chronisch kranke Personen
  • Menschen mit einem geschwächten Immunsystem
  • Leute, deren Verdauung bereits beeinträchtigt ist

Erhebliche Verdauungsbeschwerden, wie Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Krämpfe und Schwindel sind möglich. Ebenso kann Fieber auftreten. Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit sind möglich.

Entsprechende Infektionen können in der Schwangerschaft besonders riskant sein und eine Gefahr für das ungeborene Kind darstellen.

Hackfleisch richtig einfrieren

Das Einfrieren von Hackfleisch bietet sich immer dann an, wenn es länger als ein oder zwei Tage gelagert werden soll. Dabei gilt es jedoch auf einige Punkte zu achten, wie du gleich sehen wirst.

Wann ist Hackfleisch aufgetaut?

Bevor du Hackfleisch nach dem Einfrieren zubereiten kannst, solltest du es richtig auftauen. Für etwa 500 Gramm Hack solltest du im Kühlschrank circa zwölf Stunden einplanen. Je mehr Fleisch und je größer der gefrorene Block, umso länger dauert es.

Vollständig aufgetaut ist das Fleisch, wenn sich darin keine Eiskristalle mehr befinden.

Das kannst du sehr einfach mit einer Gabel oder einem spitzen Messer überprüfen. Stößt du dabei auf harte Stellen, ist es noch gefroren. 

Darf man Hackfleisch auftauen und wieder einfrieren (mehrmals einfrieren)?

Nein, davon solltest du absehen. Denn durch das Einfrieren und Auftauen verdirbt das Hackfleisch noch schneller. Das gilt zumindest für die rohe Variante.

Allerdings kannst du rohes Hackfleisch einfrieren, auftauen, durchgaren und dann wieder einfrieren. Diesen Vorgang solltest du aber ebenfalls nur einmal durchführen. Anderenfalls leiden darunter Geschmack, Konsistenz und Sicherheit.  

Darf man gewürztes Hackfleisch einfrieren?

Ja, auch gewürztes Hackfleisch – bekannt unter der Bezeichnung „Mett“ – kannst du problemlos einfrieren.

Achte wiederum auf die passende Küchenhygiene, eine ununterbrochene Kühlkette und die richtige Verpackung. Das Vakuumieren ist ideal, um die Haltbarkeit des Lebensmittels zu verlängern.

Zudem muss eine Temperatur von wenigstens -18°C gegeben sein. Anderenfalls ist die Lagerungsfähigkeit stark verkürzt.

Hackfleisch richtig auftauen

Darf man Hackfleisch auftauen in der Mikrowelle?

Grundsätzlich ist das möglich, gelingt aber nur mit Vorsicht und etwas Aufwand.

Denn wenn das Hackfleisch in einem Block gefroren wurde, taut es im Inneren nur sehr langsam auf.

Dadurch ist es zum Teil noch gefroren, während die äußeren Schichten bereits gegart werden.

Du musst in diesem Fall immer wieder die äußeren Schichten mit einem Löffel abkratzen und sie aus der Mikrowelle entnehmen. Abhängig von der Größe des Fleischblocks kann das einige Zeit in Anspruch nehmen.

Achte zudem darauf, dass die Mikrowelle auf „Auftauen“ eingestellt ist. Anderenfalls sind die Temperaturen deutlich zu hoch. Besser ist in jedem Fall das Auftauen im Kühlschrank.

Tipp: Vor dem Einfrieren solltest du das Hackfleisch in dünne Lagen plattdrücken. Dadurch taut es bei jeder Variante schneller und gleichmäßiger auf.

Darf man gefrorenes Hackfleisch anbraten?

Ja, wenn du dabei vorsichtig vorgehst, ist das möglich. Du musst dabei immer wieder die äußeren Schichten abtragen, damit diese nicht verbrennen und das Hackfleisch auch im Inneren auftaut.

Je nach Menge und Form kann das viel Zeit in Anspruch nehmen, in der das Fleisch nicht unbeobachtet sein darf.

Darf man Hackfleisch zweimal (mehrmals aufwärmen)?

Ja, das mehrmalige Aufwärmen am gleichen oder am Folgetag ist möglich. Achte dazwischen auf eine ausreichende Kühlung und wärme am besten nur eine Portion auf, die direkt gegessen wird, und nicht den ganzen Topf.

Darf man Hackfleisch bei Zimmertemperatur auftauen?

Darauf solltest du lieber verzichten, denn bei Zimmertemperatur werden die Keime schnell aktiv und treiben das Verderben des Nahrungsmittels voran.

Besser ist es, das Hackfleisch auszupacken und in einem sauberen, abgedeckten Gefäß im Kühlschrank auftauen zu lassen. Das nimmt je nach der Menge und Größe etwa acht bis zwölf Stunden in Anspruch.

Darf man Hackfleisch im warmen Wasser auftauen?

Mit dem warmen Wasser verhält es sich ebenso wie mit der Zimmertemperatur und der Mikrowelle. Das Auftauen wird dadurch beschleunigt, aber auch negativ beeinflusst.

Wähle lieber kaltes Wasser. Denn auch durch dieses taut das Hack schneller auf, die Teilung und Verbreitung der Keime wird dadurch jedoch nicht so stark angeregt.

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