Motivation zum Abnehmen: 6 geniale, bewährte und sofort umsetzbare Tipps, die dich garantiert zum Traumgewicht führen (inkl. Übungen)

📅 Aktualisiert: 23. April 2021
Motivation zum Abnehmen Titelbild

Du hast dir mal wieder vorgenommen abzunehmen? Du versuchst dich zu motivieren, doch die gescheiterten Versuche lassen die Zweifel groß werden, dass es je klappen wird, dein Traumgewicht zu erreichen und gleichzeitig den Spaß am Leben zu behalten?

Kurzum: Die Motivation zum Abnehmen ist nicht da.

Das ist verständlich, denn es ist nicht natürlich für uns, uns zu quälen, zu verzichten und so die Freude am Leben zu reduzieren. Genau wie dir geht es auch Tausenden anderen Menschen, die das Abnehmen nicht richtig angehen.

Sie sehen das Abnehmen als Qual an und sind tief in sich davon überzeugt, dass sie nicht schlank, leicht und glücklich zugleich sein können.

Natürlich können uns gescheiterte Versuche abzunehmen in dem Glauben lassen, dass es für uns einfach nicht klappen wird, je schlank zu sein. Wir können durch die Qual der vergangenen Diäten uns so sehr überwältigt haben, dass wir nur bei einem Gedanken an einen weiteren Abnehmversuch schon in pure Angst verfallen.

Doch der wahre Grund für Übergewicht liegt in der Regel nicht in falscher Ernährung oder zu wenig Sport.

Die wahren Gründe sind vielfältig. Das Essen kann uns unbewusst als Stressventil dienen oder als unser Zugang zum Vergnügen im Leben. Es kann sein, dass wir schlanken Menschen mit negativen Charaktereigenschaften in Verbindung bringen und dementsprechend nicht dazugehören möchten.

Das alles sind Gründe, aus denen unser Übergewicht resultieren könnte. Diese Gründe gilt es zu erforschen und anzugehen, denn durch Diäten bekämpfen wir nur kurzfristig die ‚Symptome‘, die nach einiger Zeit wiederkehren werden.

In diesem Artikel erfährst du die 6 effektivsten Tipps (mit Übungen), die dich dauerhaft motivieren und dir den Weg zu deinem Traumgewicht ebnen.

Viel Vergnügen beim Lesen!

#1: Breche deine negativen Glaubenssätze in Bezug auf das Abnehmen

Kommen dir folgende Glaubenssätze und Einstellungen bekannt vor:

  • Bei mir in der Familie sind alle übergewichtig
  • Ich war schon immer übergewichtig
  • Abnehmen ist immer mit Verzicht verbunden
  • Gesundes Essen kann nicht genussvoll sein
  • Abnehmen geht nicht ohne Sport
  • Abnehmen ist eine Qual
  • Ich habe schon alles ausprobiert, bei mir funktioniert einfach nichts
  • Schlanke Menschen sind doch irgendwie arrogant

Diese Liste kann noch viel länger werden, wenn wir uns anschauen, was Menschen, die Probleme haben abzunehmen, von sich selbst, vom Abnehmen, von schlanken, attraktiven Menschen oder von gesunder Ernährung denken.

Der Ursprung vom Übergewicht liegt in den meisten Fällen in unserem Kopf.

Das, was wir denken, kreieren wir. Das, woran wir glauben, machen wir wahr. Das, was wir uns erlauben, kommt in unser Leben.

Klingt einfach und ist tatsächlich wahr!

Stell dir einmal vor, du könntest folgende drei Glaubenssätze in dir verinnerlichen:

  • Ja, das Abnehmen muss keine Quälerei sein.
  • Ja, das gesunde Essen kann auch sehr lecker sein.
  • Ja, schlanke und attraktive Menschen können auch liebevoll, gutherzig und bescheiden sein.

Es geht!

Doch zuallererst musst du erkennen, welche Überzeugungen du hast, um diese auch bewusst wahrnehmen zu können. Hast du negative Überzeugungen bezüglich des Abnehmprozesses, deiner Abnehmfähigkeit oder bist du davon überzeugt, dass schlanke Menschen keine guten Menschen sein können oder dass das Schlanksein dich verletzlich machen oder andere negative Folgen für dich haben könnte?

Wenn ja, ist es essenziell, diese Überzeugungen zu erkennen, sie bewusst wahrzunehmen und zu transformieren, denn wenn dein Geist dir im Weg steht, wird es unmöglich sein, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Motivation Abnehmen Sprüche: Sascha Schnellmann

Es ist vollkommen normal, dass du Abwehrmechanismen in Form von Ausreden und unbewussten psychologischen Prozessen, wie Trägheit, Müdigkeit u. Ä. beobachten wirst auf deinem Weg der Veränderung. Unser Gehirn befindet sich lieber in gewohntem Zustand, mit gewohnten Glaubenssätzen und gewohnten Verhaltensweisen, als im ungewissen Neuen, auch wenn es unvorteilhaft ist.

Deshalb ist es wichtig für dich, dir darüber bewusst zu werden, wie dein Gehirn funktioniert, um nicht in die Fallen zu treten, die es dir stellen kann. Verspürst du Anzeichen wie Widerstand, Müdigkeit oder Ähnliches, so gebe dir einen ersten Ruck zur Transformation, zu deinem Traumgewicht.

Tipp: Visualisiere regelmäßig dein Wunschgewicht. Sieh dich und deinen Körper im Detail vor deinem inneren Auge. Spüre hinein, wie es sich anfühlen wird, in diesem Körper zu sein. Wie wird es dich als Person verändern? Wie wird es dein Leben verändern? Wie wird es deinen Alltag verändern und deine Beziehungen?

Als allererstes führe folgende Übung durch, um dir darüber bewusst zu werden, was du in dir trägst:

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#2: Verwandle negative Glaubenssätze in positive.

Hast du die Glaubenssätze erkannt, die dich vom Abnehmen abhalten, so ist es schon ein bedeutungsvoller und großer Schritt in Richtung deines Traumgewichtes.

Super gemacht!

Nun gilt es, diese teilweise negativen Glaubenssätze in positive zu verwandeln. Es ist ein essenzieller Schritt auf dem Weg zu deinem Ziel. Sei dir bewusst darüber, dass diese Transformation ein Prozess ist.

Du bist auf dem Weg. Sei also geduldig mit dir selbst und gib dir die Zeit, die du brauchst.

Es kann Ängste auslösen, etwas Gewohntes, dir gut Bekanntes loszulassen und es durch etwas Neues, dir fremdes zu ersetzen. Es ist vollkommen normal.

Jetzt ist es wichtig zu erkennen, dass dir deine negativen Glaubenssätze nicht mehr behilflich sind. Sie stehen dir im Weg und deshalb entscheidest du dich, diese zu ersetzen – ähnlich wie ein altes Kleidungsstück, das nun nicht mehr gebraucht wird.

Motivation Abnehmen durchhalten Spruch von  Visual Statements.

Trenne dich schriftlich von deinen negativen Glaubenssätzen.

Indem du dich schriftlich von negativen Glaubenssätzen trennst, gehst du unterbewusst einen Vertrag mit dir selbst ein. Auf diese Weise sind die Erfolgschancen deutlich höher.

So gehst du vor:

  1. Notiere ALLE negativen Glaubenssätze, die dir in Bezug auf das Abnehmen einfallen
  2. Notiere zu jedem negativen Glaubenssatz, woher er stammt. Von wem hast du ihn erstmalig gehört? Wo hast du die Erfahrung gemacht, die dich darauf schließen ließ?
  3. Im dritten Schritt schreibe zu jedem Glaubenssatz: Ich lasse diesen Glaubenssatz los. Er passt nicht zu mir. Ich entscheide mich für einen anderen Glaubenssatz.
  4. Notiere nun deinen neun, positiven Glaubenssätze.

Ein Beispiel könnte so aussehen:

  1. Negativer Glaubenssatz: Es liegt in meinen Genen, übergewichtig zu sein.
  2. Von wem stammt er: Von meiner Oma und Mutter.
  3. Ich lasse diesen Glaubenssatz los. Er passt nicht zu mir. Ich entscheide mich für einen anderen.
  4. Glaubenssatz: Ich kann auch mit meinen Genen schlank sein.

Versuche dir darüber bewusst zu werden, wann die negativen Glaubenssätze dich wieder fesseln. Auch wenn du verstanden hast, dass sie dir nicht mehr dienen, werden sie nicht von heute auf morgen verschwinden. Sie werden jedoch immer seltener, wenn du sie bewusst wahrnimmst, sobald sie wieder in deinen Gedanken auftreten.

Bemerkst du das nächste Mal, wenn du z.B. denkst, ‚ich schaff‘s doch eh nicht, es liegt in meinen Genen.‘ So ist das schon ein toller Schritt.

Erfreue dich daran, dass du es bewusst wahrgenommen hast und lasse diesen Gedanken gehen.

Ersetze ihn gerne mit einem positiven Glaubenssatz, wie ‚ich habe schon… geschafft, das werde ich ganz sicher auch schaffen.‘

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#3: Höre auf dich und deinen Körper

Du weißt am besten, was du brauchst! Dein Körper weist dich immer auf den richtigen Weg und sendet dir Signale.

Oft verlernen wir es leider, auf uns und unseren Körper zu hören. Wir verlernen es auf die Signale unseres Körpers in Form von Gefühlen und Empfindungen zu reagieren. Wir lenken uns ab, unterdrücken Gefühle und machen alles Mögliche, um nur nicht hinzuhören.

Doch unser Körper weist uns immer wieder den Weg – zu unserem Wohlfühlgewicht, zu unserer Balance zu unserem Glück und zum Genuss.

Es ist unnatürlich für uns über- oder untergewichtig zu sein, ganz egal welche Gene wir haben und unter welchen Einflüssen wir stehen.

Übergewicht ist immer ein Zeichen dafür, dass wir nicht in unserer Balance sind.

Beispielsweise kann es sein, dass wir es uns nicht erlauben, das Leben auf eine andere Art zu genießen, als durch das Essen. Es kann sein, dass wir so aufgewachsen sind, dass das Vergnügen, wie Massagen, Ausflüge, Sport, qualitativ hochwertige Kleidung u.Ä. als etwas galt, dass unwichtig ist oder als etwas, das wir uns nicht leisten können.

So ist der einzige Weg, Vergnügen zu verspüren, das Essen.

Ein anderes Beispiel könnte sein, dass wir mit vielen negativen Emotionen und mit viel Stress aufgewachsen sind oder es nicht gelernt haben, sie auszudrücken. Stattdessen haben wir es gelernt, zum Essen zu greifen, wann immer wir es wieder mit negativen Emotionen zu tun haben.

Stichwort: emotionales Essen.

Zitat Abnehmen Motivation: Wenn Hunger nicht das Problem ist, ist Essen nicht die Lösung.

So essen wir uns überschüssige Pfunde an, weil wir nicht aus dem Hungergefühl heraus essen, sondern, um positive Emotionen zu verspüren. Verzichten wir auf dieses überschüssige Essen, so kennen wir keinen anderen Weg, um Vergnügen zu verspüren.

Wenn wir uns darüber bewusst werden, was der wahre Grund für unser Übergewicht ist, so können wir es dauerhaft ändern.

Dafür ist es notwendig, dir bewusst zu machen, wie dein Essverhalten aussieht.

  • Was isst du?
  • Wann isst du?
  • Was bringt dich zum Essen?

Tipp: Halte am besten dein Essverhalten in einem Tagebuch fest. So verschaffst du dir einen hervorragenden Überblick über dein Essverhalten und wirst dir bewusst darüber, was deinem Essverhalten zugrunde liegt.

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#4: Finde dein persönliches Warum

Was ist der eigentliche Grund, wieso du abnehmen möchtest?

Möchtest du deine Lebensqualität steigern? Möchtest du deine Gesundheit verbessern? Möchtest du dich vitaler fühlen? Möchtest du in die Kleider passen, die dir gefallen und in ihnen gut aussehen?

Es können mehrere Gründe sein, die dich bewegen, diesen Artikel zu lesen und dich mit dem Thema des Abnehmens auseinanderzusetzen. Es ist sehr wichtig, sich darüber klar zu werden, was deine persönliche Motivation ist und sie aufzuschreiben. So kannst du dir darüber bewusst werden, was dich antreibt und dich immer wieder daran erinnern, wenn du dich im Alltagstrott verlierst oder in alte Gewohnheiten verfällst.

Motivation zum Abnehmen Zitat: Dein Körper kann alles schaffen. Es ist der Geist, den du überzeugen musst.

Es gibt zwei Arten von Motivation, die du unterscheiden kannst:

  1. Die intrinsische Motivation
  2. Die extrinsische Motivation

Die intrinsische Motivation ist die Motivation, die wir in uns verspüren, wenn wir z.B. einer Aktivität nachgehen, um ihretwillen. Hast du beispielsweise Spaß daran, Yoga zu machen, so reicht dir diese Freude an der Aktivität aus, um ihr nachzugehen. Ein anderes Beispiel wäre, dass du die gesunde Ernährung und ihre Auswirkungen auf deinen Körper so sehr genießt, dass du sie zu dir nimmst, aus Freude daran.

In diesen Fällen tust du diese Dinge aus Vergnügen. Diese Motivation geht von dir aus. Sie erfordert keine externen Faktoren.

Im Gegensatz dazu ist die extrinsische Motivation von einem externen Faktor ausgehend. So kann es sein, dass du gerne abnehmen möchtest, um mehr Komplimente und Anerkennung zu erhalten. Du möchtest also abnehmen, nicht um des Abnehmens Willen, sondern wegen des ‚Bonus‘, der auf dich wartet.

Genauso kann es sein, dass du zur Arbeit gehst, wegen des extrinsischen Motivators – dem Gehalt. In diesem Falle kommt die Motivation von einer externen Quelle.

Was ist dein Grund oder deine Gründe zum Abnehmen? Handelt es sich hierbei um intrinsische oder extrinsische Faktoren, die dich motivieren?

Hier findest du eine Übung, um deine wahre Motivation zu erkennen:

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#5: Ziele richtig setzen und verfolgen

Eine Harvard-Studie besagt, dass die Menschen, die sich ihre Ziele aufschreiben, diese um ein Vielfaches öfter erreichen, als die, die es nicht tun und sich lediglich geistig etwas vornehmen. [2]

Was wir zu Papier bringen, machen wir uns bewusst.

Es dringt viel tiefer in unsere Erinnerung und unser Unterbewusstsein, als etwas, das wir denken oder sagen.

Hierbei ist es essenziell, sich das Ziel so konkret wie nur möglich zu formulieren.

Statt zu schreiben: „Ich möchte abnehmen“, schreibe: „Ich möchte 20 kg abnehmen“. Setze dir einen realistischen Zeitrahmen, in dem es möglich wäre und gehe den ökologischen Weg. [3]

In diesem Video erfährst du, wie du dein Abnehm-Ziel richtig nach der SMART-Methode formulierst.

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Den ökologischen Weg zu gehen, heißt keine Wunderergebnisse von heute auf morgen zu erwarten, keine Crashdiäten auszuprobieren und keine starken Veränderungen anzustreben, die dich und deinen Körper überfordern.

Gehe stattdessen den intuitiven Weg.

Arbeite an deiner Körperwahrnehmung und an deiner Ganzheitlichkeit. So wird dein Körper nach und nach kein Verlangen mehr nach ungesundem Fastfood und Snacks verspüren. Du wirst dich von ungesundem Essverhalten lösen und gesunde Gewohnheiten aufbauen.

Erkenne die Ursprünge deines Übergewichtes und setze genau dort an, statt dich durch Diäten zu quälen oder dich zum lästigen Sport zu zwingen. Gehe deinen Weg in deinem Tempo und erfreue dich am Weg selbst, an deinen Fortschritten und deinen Erfolgen.

Tipp: Finde ein Ziel, das dich so richtig begeistert und finde Verbündete oder Mentoren auf deinem Weg. Hat deine Motivation doch mal einen Durchhänger, so ist nichts besser als ein Mentor. Ein Mentor motiviert dich und erinnert dich immer wieder daran, was du eigentlich willst, wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst.

Einen ähnlichen Effekt haben Verbündete. Sie helfen dir durch eigene Anstrengungen und aufmunternde Worte. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass sie selbst ihr Ziel aus den Augen verlieren.

#6: Spaß bei der Sache

Der Weg des Abnehmens kann herausfordernd und anstrengend sein, doch er sollte dich nicht überfordern. Denke immer daran, Spaß bei der Sache zu haben und den Weg zu genießen. Baue zum Beispiel Zwischenziele ein und entsprechende Belohnungen beim Erreichen dieser.

Eine Belohnung kann beispielsweise ein Gang in den Spa sein oder ein schönes Kleid, das du schon seit Langem wolltest. Es könnte ein Besuch im Beautysalon sein oder ein schöner Wochenendausflug mit einer Freundin oder deinem Partner.

Zitat Abnehmen Ziel erreichen: Ich bin noch nicht so weit, aber ich bin heute dem Ziel näher als gestern

Erfreue dich auch an deinem neuen Körpergefühl. Vielleicht fällt dir jetzt das Treppensteigen leichter. Vielleicht passt du nun endlich in ein schönes Kleid, das du dir schon seit längerem angesehen hast. Vielleicht bekommst du nun viel mehr Komplimente für dein Aussehen.

Es kann auch sein, dass du gesundheitliche Verbesserungen im Zusammenspiel mit dem Gewichtsverlust merkst. Beachte auch sie und gebe ihnen die Wertschätzung und Freude, die sie verdient haben. Erfolge motivieren, doch Erfolge mit Wertschätzung motivieren viel stärker. [4]

Sei stolz auf dich, auf deine Disziplin und sei stolz darauf, dass du etwas für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden tust. Sei stolz darauf, dass du ein super Vorbild bist und Menschen in deinem Umfeld auch zum gesunden Lebensstil motivierst.

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Tipp: Gehe mit deinen Rückschlägen mit Verständnis um. Es kann nicht immer vorwärtsgehen. Es geht auch mal etwas zurück und es gibt Phasen des Stillstandes. Das ist vollkommen normal, solange du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst.

Fazit: Dauerhafte Motivation zum Abnehmen ist kein Hokuspokus

Wie du in diesem Artikel sehen konntest, kann das Abnehmen ein freudvoller Weg sein, der dich zu deiner Intuition führt und zu einem genussvollen, balancierten, gesunden Leben. Ein Weg, der dich zu dir selbst führt, zu deinen wahren Bedürfnissen, Gefühlen und Wünschen.

Mit der richtigen Herangehensweise wirst du nicht nur leichter, sondern lernst es, das Leben wieder in vollen Zügen zu genießen. Du verstehst, wie du dich dauerhaft motivieren kannst. Du verstehst, was du wirklich brauchst und was du willst. Du kommst zu deiner Balance.

Es gibt viele Wege, deine Bewusstheit zu steigern, um dich selbst und die wahren Gründe deines Übergewichtes besser verstehen zu können.

Ebenso gibt es einige Tools, wie z.B. das Visualisieren und Glaubenssätzetransformieren, um die eigene Motivation positiv zu beeinflussen. So bleibst du standhaft und kommst mit Leichtigkeit und Spaß da an, wo du ankommen willst…

Bei einem gesunden, vitalen und attraktiven Körper.

Quellenangaben

[1] Stefano I. Di Domenico and Richard M. Ryan. The Emerging Neuroscience of Intrinsic Motivation: A New Frontier in Self-Determination Research. Frtontiers in Human Neuroscience. Abgerufen am 02.03.21, von: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5364176/

[2] Brian Tracy, aus dem Englischen von Petra Pyka. Ziele; Setzen. Verfolgen. Erreichen. Campus Verlag Frankfurt/ New York. Abgerufen am 02.03.21, von: https://books.google.de/books?hl=en&lr=&id=j15wAgAAQBAJ&oi=fnd&pg=PA7&dq=harvard+studie+ziele+aufschreiben&ots=rQLF_zWEuh&sig=xXI3LIGoThJWtxv54NqoSZaKCco#v=onepage&q&f=false

[3] Brian Tracy International. Personal Success. Smart Goals 101. Examples, a free template and a quick worksheet for writing them. Abgerufen am 02.03.21, von: https://www.briantracy.com/blog/personal-success/smart-goals/

[4] Goalsandachievements. Acknowledgement, Motivation and Organizational Success. Abgerufen am 02.03.21, von https://goalsandachievements.com/acknowledgement-motivation-and-organisational-success/

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