Gefüllte Paprika einfrieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Gefüllte Paprika sind für manche ein Klassiker der Kindheit, für andere ein schnelles Rezept und für wieder andere ein kulinarisches Highlight, das sich vegetarisch oder vegan zubereiten lässt.

Hast du zu viel des Wohlfühlessens zubereitet oder willst du es vorbereiten, damit du dir bei Appetit darauf den Aufwand sparst? Dann scheint sich das Einfrieren anzubieten. Aber lassen sich gefüllte Paprika einfrieren?

Ob es möglich ist und worauf du dabei achten musst, verraten wir dir im Folgenden.

Bist du bereit dafür, deinen kulinarischen Horizont zu erweitern? Los geht’s!

In diesem Beitrag erfährst du, ob du gefüllte Paprika einfrieren kannst und wie du dabei vorgehen musst. Wir zeigen dir außerdem eine schnelle Alternative zu gefüllten Paprikaschoten, die für dich weniger Aufwand bedeutet und genauso gut schmeckt.

Werbelinks sind mit * markiert. Wir erhalten eine Provision bei einem Kauf, für dich ändert sich nichts. Mehr erfahren.

Kann man gefüllte Paprika einfrieren?

Gefüllte Paprika einfrieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ja, du kannst gefüllte Paprika sowohl roh als auch gegart einfrieren, wenn du dabei richtig vorgehst.

Dadurch wird es problemlos möglich, sie für einen oder sogar mehrere Monate im Tiefkühler aufzubewahren.

Falls du also zu viel gekocht hast oder gezielt vorkochen möchtest, hast du mit dem Einfrieren eine ideale Form der Haltbarmachung gefunden.

Kann man gefüllte Paprika einfrieren?

Ja, du kannst gefüllte Paprika sowohl roh als auch gegart einfrieren, wenn du dabei richtig vorgehst.

Dadurch wird es problemlos möglich, sie für einen oder sogar mehrere Monate im Tiefkühler aufzubewahren.

Falls du also zu viel gekocht hast oder gezielt vorkochen möchtest, hast du mit dem Einfrieren eine ideale Form der Haltbarmachung gefunden.

Bevor es aber an das Einfrieren geht, steht noch eine andere Frage an:

Wie lange hält sich gefüllte Paprika im Kühlschrank?

Abhängig von Füllung, Frischegrad und Verpackung halten sich gefüllte Paprika ein bis drei Tage im Kühlschrank.

Hast du sie gerade frisch zubereitet, abkühlen lassen und in einer dichtschließenden Dose verpackt? Dann ist das Abendessen für Übermorgen gesichert.

Hast du hingegen beispielsweise Hackfleisch verwendet, das schnellstens verbraucht werden musste und die Paprika offen in den Kühlschrank gestellt?

Länger als einen Tag solltest du dann nicht mit dem Aufessen warten.

Gefüllte Paprika roh einfrieren

Wenn du dir Essen für die nächste Zeit vorbereiten möchtest, ist das rohe Einfrieren eine gute Wahl.

Die gefüllten Paprika schmecken danach eindeutig frischer. Allerdings musst du sie nach dem Auftauen erst garen.

Hinzu kommt, dass das rohe Einfrieren eine kürzere Haltbarkeit bedeutet. Nur etwa einen Monat halten sich die Schoten, wenn du sie vollständig roh in den Gefrierschrank legst.

Gefüllte Paprika gegart einfrieren

Ist beim Kochen etwas übriggeblieben oder möchtest du so vorkochen, dass einfaches Aufwärmen ausreicht?

Dann kannst du gefüllte Paprika direkt gegart einfrieren.

Da beim Garen Keime abgetötet werden, fällt die Haltbarkeit etwas verlängert aus. Richtig verpackt kannst du das Gericht etwa zwei Monate im Gefrierschrank belassen.

Viel länger solltest du mit dem Verzehr allerdings nicht warten, da Hackfleisch tendenziell schnell verdirbt.

Handelt es sich um eine vegetarische oder vegane Füllung, können allerdings auch mehrere Monate der Aufbewahrung möglich sein.

Gefüllte Paprika richtig auftauen

Ebenso wie beim Einfrieren stehen dir beim Auftauen verschiedene Varianten zur Verfügung.

Am schonendsten ist es, die gefüllten Paprikaschoten über Nacht im Kühlschrank auftauen zu lassen.

Ebenso kannst du rohe Schoten direkt garen oder gegarte Schoten zum Aufwärmen in den vorgeheizten Ofen stellen.

Du solltest sie nach dem Einfrieren allerdings nicht mehrfach aufwärmen oder erneut einfrieren.

Denn das Einfrieren sorgt für ein schnelleres Verderben.

Nimm gefüllte Paprika daher nur aus dem Gefrierschrank, wenn du sie so schnell wie möglich verbrauchen kannst.

Wie lange halten sich gefüllte Paprika beim Einfrieren?

Hackfleisch verdirbt auch eingefroren relativ schnell. Hast du deine Paprikaschoten vegetarisch oder vegan gefüllt, kann sich die Haltbarkeit von ein bis zwei Monaten auf ein halbes Jahr oder sogar noch mehr verlängern.

Eine pauschale Angabe kann es durch die zahlreichen verschiedenen Möglichkeiten nicht geben.

Du kannst allerdings einiges dafür unternehmen, um die Haltbarkeit generell zu verlängern.

Dazu gehört der folgende Punkt:

Gefüllte Paprika beim Einfrieren richtig verpacken

Die richtige Verpackung ist entscheidend dafür, dass sich deine gefüllte Paprika möglichst lange hält und weder Geschmack verloren geht noch Gefrierbrand entsteht.

Achte daher auf die folgenden Faktoren:

  1. Friere deine Paprika nur frisch ein. Lag sie schon mehrere Tage im Kühlschrank, ist das Einfrieren nicht mehr von Vorteil.
  2. Lass die gefüllte Paprikaschote vor dem Einfrieren abkühlen und fülle sie erst dann in Gefrierbeutel oder Frostgefäß um.
  3. Verwende ausschließlich frostsichere und sehr dicht schließende Behälter. Kann Luft eindringen, verkürzt sich hierdurch die Haltbarkeit. Zudem drohen Gefrierbrand und erhebliche Veränderungen bei Aroma und Konsistenz.

Gefrierbeutel scheinen oftmals die beste Wahl zu sein. Allerdings lassen sich diese selbst mit Knoten oder Klemmen nicht so fest verschließen, dass es mit der Zeit nicht zu Gefrierbrand kommt.

Davon abgesehen sind sie nur einmal verwendbar und eine Belastung für die Umwelt.

Eine bessere Option sind Gefrierdosen aus Glas mit einem sehr fest schließenden Deckel.

Wenn du die Möglichkeit dazu hast, kannst du die gefüllte Paprika vor dem Einfrieren vakuumieren. Hierdurch nimmt die Verpackung nicht nur deutlich weniger Platz ein, sondern ist auch rundum dicht.

Die Haltbarkeit verlängert sich damit nochmals um einen bis zwei Monate.

Gefüllte Paprika: Eine schnelle Alternative zum Einfrieren

Du hast Lust auf gefüllte Paprika, aber keine Lust auf das umständliche Schneiden, Aushöhlen und Füllen?

Dann nutze die Abkürzung!

Paprika schneiden, mit etwas Fett, Hackfleisch oder sonstiger Füllungen anbraten, würzen – fertig.

Wenn du dazu etwas mehr Sauce haben möchtest, kannst du das Ganze mit wenig Wasser ablöschen und im Anschluss Tomatenmark oder Ketchup zugeben.

Alternativ kannst du direkt passierte Tomaten oder Dosentomaten verwenden oder frische Tomaten zusammen mit der Paprika anbraten.

Das Gute an dieser Abkürzung ist nicht nur die Ersparnis bei der Vorbereitung, dem zeitlichen Aufwand und dem geringeren Energieverbrauch.

Selbst wenn du das Gericht im Anschluss einfrieren möchtest, hast du weitere Vorzüge. Dazu gehört das deutlich platzsparendere Verpacken und Unterbringen.

Zudem hast du bereits die Sauce inbegriffen. Das bedeutet nochmals weniger Aufwand.

Gefüllte Paprika einfrieren und auftauen: Einfach, schnell und sicher

Wenn du gefüllte Paprika einfrieren möchtest, geht das mit der passenden Vorbereitung problemlos.

Die Haltbarkeit ist zwar weder roh noch zuvor gegart sehr lang, schlägt die der Schoten im Kühlschrank jedoch um Längen.

Solange du auf die richtige Verpackung achtest und ausschließlich frische gefüllte Paprika einfrierst, hast du damit ein leckeres Gericht vorgekocht, das sich innerhalb kürzester Zeit auftauen, aufwärmen oder garen lässt.

Solltest du darauf dennoch keine Lust oder keinen Platz im Gefrierfach haben: Unsere Alternative zu gefüllten Paprikaschoten spart Aufwand, Energie und Zeit.

Werbelinks sind mit * markiert. Wir erhalten eine Provision bei einem Kauf, für dich ändert sich nichts. Mehr erfahren.

Schreibe einen Kommentar