Abnehmen mit Bittertropfen: 4 Fakten, warum Bitterstoffe eine echte Wunderwaffe sind

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Kennst du Bittertropfen?

Wahrscheinlich nicht, denn den eher gewöhnungsbedürftigen Geschmack mögen wirklich nur die wenigsten Menschen.

Dennoch würden wir dir unbedingt raten, dich näher mit dem Thema Bitterstoffe zu beschäftigen, denn diese können eine tolle Hilfe beim Abnehmen sein.

Ein Beispiel: Bittertropfen beugen Heißhungerattacken vor. [1]

Warum das so ist und welche weiteren gesundheitlichen Vorzüge wissenschaftlich erwiesen sind, erfährst du jetzt.

Wir sind uns sicher: Du wirst begeistert sein, wie sehr dich Bittertropfen beim Abnehmen unterstützen können – und das wohlgemerkt auf vollkommen natürlicher Basis.

Tipp: Heißhunger stoppen mit Bittertropfen
Studien haben bewiesen, dass Bitterstoffe ganz gezielt gegen Heißhungerattacken eingesetzten werden können. Mit Bittertropfen von BitterLiebe profitierst du sofort von diesem Effekt.

Was sind Bitterstoffe?

Bitterstoffe gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Ihr Ziel ist es, Gemüse, Kräuter und Obst vor Fraßfeinden zu schützen.

Die bekanntesten Vertreter sind:

  • Genitiopircin (Enzianwurzel)
  • Absinthin (Wermut)
  • Vulgarin (Beifuß)
  • Hummulon und Lupulon (Hopfen)

Mehr musst du an dieser Stelle gar nicht wissen.

Viel wichtiger ist die Wirkung der Bitterstoffe.

Aus diesem Grund halten wir dich an dieser Stelle nicht mit chemischen Formeln auf, sondern springen direkt zum nächsten Thema…

Welche Wirkung entfalten Bitterstoffe?

Bitterstoffe fördern die Gesundheit und helfen dir sogar beim Abnehmen (dazu später mehr).

Und das ist keine Behauptung von uns, sondern eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache. So wirken sich Bitterstoffe zum Beispiel positiv auf den Säure-Base-Haushalt aus, regulieren den Blutzucker und unterstützen bei der Verdauung.

Auch bei Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden werden Bitterstoffe eingesetzt. [2]

In vielen Kulturen galten besonders bittere Pflanzen sogar als eine Art Allheilmittel, das übrigens auch in der Tierwelt regelmäßig zum Einsatz kommt: Viele Tiere fressen instinktiv bittere Kräuter im Krankheitsfall.

Es sind insbesondere 5 Einflussfaktoren, für die Bitterstoffe besonders geschätzt werden:

1. Bitterstoffe fördern die Verdauung 

Allein schon bei dem Gedanken an bitteren Geschmack ziehen viele Menschen die Gesichtsmuskeln zusammen.

Geht es dir genauso?

Das ist nicht zuletzt der Grund, weshalb sich die Lebensmittelindustrie immer mehr Mühe gibt, bittere Geschmacksträger durch Zusatzstoffe zu überdecken.

Dabei würdest du das bittere Geschmackserlebnis mit Sicherheit deutlich mehr schätzen und genießen, wenn du wüsstest, wie positiv sich Bitterstoffe auf deine Verdauung auswirken.

Sobald dein Körper über die Geschmacksknospen in der Zunge Bitter wahrnimmt, beginnen nämlich alle in deinem Körper enthaltenen Verdauungssäfte (Magensaft, Gallenflüssigkeit und Bauchspeicheldrüsensekret), sich auf die kommende Mahlzeit vorzubereiten – und kommen dadurch mit dem Verdauungsprozess deutlich besser klar.

Dein Magen-Darm-Trakt wird es dir danken!

2. Bitterstoffe wirken sich positiv auf das Immunsystem aus

Ca. 80 % deines Immunsystems befindet sich in der Darmschleimhaut.

Gewusst?

Eines deiner primären Ziele sollte es also sein, für ein gesundes Verdauungssystem zu sorgen, denn davon profitieren schlussendlich auch deine Abwehrkräfte.

Was aber haben nun Bitterstoffe damit zu tun?

Ganz einfach: Aufgrund des bitteren Geschmacks ziehen sich die Schleimhäute deines Verdauungstrakts zunächst zusammen und dehnen sich im Anschluss wieder aus. Durch diese Bewegung werden Krankheitserreger deutlich schneller ausgeschieden.

3. Positiver Einfluss auf den Säure-Base-Haushalt

Aufgrund der heute teilweise sehr ungesunden Ernährung neigt der menschliche Körper immer mehr dazu, zu übersäuern.

Eine Entwicklung, die sehr bedenklich in Bezug auf das allgemeine Wohlbefinden ist.

Um diesem Trend, der mit Sicherheit auch in deinem Körper zu beobachten ist, entgegenzuwirken empfiehlt es sich, vermehrt auf basische Lebensmittel zurückzugreifen.

Und genau hier können Bitterstoffe so richtig Punkten.

Diese sorgen nämlich dafür, dass der Säureüberschuss in deinem Körper sukzessive abgebaut wird. Dies geschieht unter anderem dadurch, indem sie die basophilen Drüsen in deinem Verdauungstrakt stimulieren.

4. Bitterstoffe unterstützen die Leber 

Bitterstoffe sorgen für einen vermehrten Gallenfluss. Dieser wiederum unterstützt die Leber bei ihrer Entgiftungsfunktion.

Wo sind Bitterstoffe enthalten

Nachdem bereits an dieser Stelle klar sein sollte, dass Bitterstoffe einen sehr positiven Einfluss auf viele unserer Körperfunktionen haben, fragst du dich mit Sicherheit, in welchen Lebensmitteln besonderes hohe Mengen dieser Bitterstoffe enthalten sind. 

Bevor wir uns detailliert mit dem Thema „Abnehmen durch Bitterstoffe“ widmen, möchte ich genau diese Frage beantworten.

Zu finden sind Bitterstoffe vor allem in Gemüse, Kräutern und einer ganz berühmten Frucht, die beinahe stellvertretend für bitteren Geschmack steht: der Grapefruit.

Die nachfolgende Grafik zeigt Lebensmittel mit hohen Mengen an Bitterstoffen:

  • Blumenkohl
  • Grapefruit
  • grüner Tee
  • Grünkohl
  • Chicorée
  • Endiviensalat
  • Fenchel
  • Rucola
  • Radicchio
  • Mangold
  • Rosenkohl
  • Artischocken
  • Basilikum
  • Rosmarin
  • Löwenzahn
  • Thymian

Hier eine Liste von bitteren Gemüsesorten:

  • Rucola
  • Chicorée
  • Radicchio
  • Endiviensalat
  • Blumenkohl
  • Artischocken
  • Mangold
  • Brokkoli
  • Rosenkohl


Bitterstoffe stecken auch in manchen Obstsorten wie Grapefruits oder Pomeranzen. Und selbst in Gewürzen wie Ingwer, Fenchel, Kurkuma, Zimt, Kardamom oder dunkler Schokolade (hoher Kakaoanteil) sind sie enthalten. Eine besonders hohe Konzentration von Bitterstoffen haben jedoch (Wild-)Kräuter.

Zu den beliebtesten Bitterkräutern gehören:

  • Andorn
  • Beifuß
  • Brennnessel
  • Engelwurz (Angelikawurzel)
  • Gelber Enzian
  • Hopfen
  • Löwenzahn
  • Schafgarbe
  • Tausendgüldenkraut
  • Wermut
  • Zitwer

Bitterstoffe und das Abnehmen 

Einige der vielen positiven Eigenschaften von Bitterstoffen hast du bereits kennengelernt.

Nun möchten wir uns ausgiebig mit einer weiteren Eigenschaft beschäftigen: dem Einfluss von Bitterstoffen auf das Abnehmen.

Fakt ist nämlich, dass zahlreiche Studien bereits nachgewiesen haben, dass Bitterstoffe tatsächlich einen zügelnden Effekt auf deinen Appetit haben können und so vor allem vor Heißhungerattacken schützen.

Aber der Reihe nach…

Helfen Bitterstoffe wirklich beim Abnehmen? 

Die Antwort auf diese Frage ist ein klares „Ja“.

Bitterstoffen können tatsächlich beim Abnehmen unterstützen.

Und das in vielerlei Hinsicht.

Tipp: Heißhunger stoppen mit Bittertropfen
Studien haben bewiesen, dass Bitterstoffe ganz gezielt gegen Heißhungerattacken eingesetzten werden können. Mit Bittertropfen von BitterLiebe profitierst du sofort von diesem Effekt.

Im Gegensatz zu süßen und salzigen Lebensmitteln handelt es sich bei Bitterstoffen nämlich um echte Appetitzügler.

Tipp: Wenn dich häufig Heißhungerattacken plagen, dann hilft dir mit Sicherheit unser Heißhunger Guide weiter.

Wenn du schon einmal eine sehr dunkle und herbe Schokolade gekostet hast, dann müsste dir dieser Effekt bestens bekannt sein. Nach einem Stück dunkler Schokolade hast du meiste schon genug, oder nicht? Ganz im Gegenteil zu einem Stück Vollmilchschokolade, das meist Lust auf mehr macht.

Der Grund hierfür hat mit einem Effekt zu tun, den du bereits in einem vorherigen Kapitel kennengelernt hast: Bitterstoffe kurbeln die Produktion von Verdauungssäften erheblich an, was zu einem schnellen Nachlassen des Hungergefühls führt.

Ein Effekt, der im Rahmen einer Studie mit 520 übergewichten Frauen und Männern bewiesen wurde: Über drei Monate hinweg wurden diesen zu ihren üblichen Mahlzeiten ein Konzentrat aus Bitterstoffen verabreicht.

Das Ergebnis?

Stolze 4,1 Kilogramm nahmen die Teilnehmer im Durchschnitt ab, weil sie deutlich weniger aßen.

Prominenter Vertreter: die Grapefruit 

Am besten lässt sich der Einfluss von Bitterstoffen auf das Abnehmen anhand der Grapefruit belegen.

Eine Studie der Scripps-Klinik in San Diego beweist nämlich, dass dieser Einfluss tatsächlich vorhanden ist.

Im Rahmen dieser Studie wurden 100 Probanden beobachtet. Die Hälfte der Personen erhielt vor dem Essen eine halbe Grapefruit oder ein Glas Grapefruit-Saft, die andere Gruppe musste darauf verzichten.

Das Ergebnis nach 12 Wochen überraschte: Die „Grapefruit-Gruppe“ hatte durchschnittlich 1,5 Kilogramm abgenommen, während bei der anderen Gruppe eine Stagnation des Gewichts beobachtet werden konnte.

Enorm wichtig ist es allerdings, den bitteren Geschmack auch wahrzunehmen. Nur so erzielst du den gewünschten Effekt und lenkst deinen Körper in die richtige Richtung. Wenn du also dem Glas Grapefruit-Saft vor dem Essen 2 Teelöffel Zucker hinzugibst, wird diegewünschte Wirkung nicht erzielt.

Bitterstoffe gegen Heißhungerattacken?

Ja, bitterstoffe können auch die allgemein gefürchteten Heißhungerattacken besiegen.

Dieser Effekt lässt sich leicht erklären: Eingangs haben wie bereits erwähnt, dass Bitterstoffe im verschiedenen Gemüse, Obst und Kräutern enthalten sind, um vor Fressfeinden zu schützen.

Für viele Tiere sind  Bitterstoffe nämlich giftig, weshalb diese einen weiten Bogen um entsprechende Nahrungsmittel machen.

Obwohl viele dieser Bitterstoffe für den Menschen gesund sein können, reagiert der Körper ebenfalls mit Ablehnung und reduziert das Hungergefühl.

Sehr zu empfehlen anstelle von Süßigkeiten und Chips am Abend sind daher Bitterstoff-Konzentrate, die du in der Apotheke erwerben kannst. Diese Bittertropfen stellen eine schnelle Hilfe bei Heißhungerattacken dar und erleichtern dir das Abnehmen dadurch erheblich.

Abnehmen mit Bittertropfen Erfahrungen: BitterLiebe

BitterLiebe ist ein junges und sehr gesundheitsorientiertes Unternehmen, das im Jahr 2018 gegründet und vor allem durch den Auftritt in der VOX Sendung „Höhle der Löwen“ bekannt wurde.

Nach diesem Auftritt haben auch wir die BitterLiebe-Tropfen ausprobiert und sind (nach einer anfänglichen Gewöhnungsphase) begeistert.

Wir können behaupten: BitterLiebe funktioniert wirklich!

Tipp: Heißhunger stoppen mit Bittertropfen
Studien haben bewiesen, dass Bitterstoffe ganz gezielt gegen Heißhungerattacken eingesetzten werden können. Mit Bittertropfen von BitterLiebe profitierst du sofort von diesem Effekt.

Und das sehen nicht nur wir so, sondern auch die vielen, vielen Kunden, die BitterLiebe die letzten Monaten gewinnen konnte. Alleine die Amazon-Rezensionen sprechen für sich.

Der Appetit lässt deutlich nach und zu Heißhungerattacken am Abend kommt es kaum noch.

Allerdings sei dir gesagt, dass du dich garantiert erst an den sehr konzentrierten, bittern Geschmack gewöhnen musst. Ist dieser Gewöhnugsprozess jedoch abgeschlossen, sind die Tropfen wirklich eine tolle Hilfe beim Abnehmen.

Insbesondere gefällt uns sehr gut, dass BitterLiebe zu 100 Prozent auf natürliche Zutaten setzt und keine künstichen Zusätze in den Produkten zu finden sind. Heißt: Alle BitterLiebe-Produkte sind vegan, sowie gluten- und laktosefrei.

Auch in Sachen Flexibilität verdient BitterLiebe Bestnoten, denn dank drei verschiedener Dareichungsformen kannst du die Produkte perfekt in deinen täglichen Ernährungsplan integrieren. So könntest du Heißungerattacken im Laufe des Tages mit BitterLiebe Tropfen entgegenwirken und mit einem BitterLiebe Tee die abendlichen Nachattacken auf dem Sofa ein für alle Mal eleminieren.

Quellenangabe

[1] New Zealand Bitter Hops Extract Reduces Hunger During a 24 h Water Only Fast, Nutrients. 2019 Nov; 11(11): 2754, Edward Walker,1,* Kim Lo,1 Sze Tham,2 Malcolm Pahl,1 Dominic Lomiwes,2 Janine Cooney,3 Mark Wohlers,1 and Pramod Gopal2

[2] Bitters: Time for a New Paradigm, Michael K. McMullen, 1 , 2 , * Julie M. Whitehouse, 2 and Anthony Towell 3 , Published online 2015 May 14. doi: 10.1155/2015/670504

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